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INNER SCHWIZER KUNST SZENE:

Seit Februar 2016 lebt die gebürtige New Yorkerin Diana Pinck wieder an ihrem Schweizer Heimatort der Stadt Luzern. Wer sie kennt, wundert sich kaum, dass die facettenreiche Künstlerin schon wieder viel vorhat. So gründete sie am 1. Januar 2017 die Pop-Up Galerie Inner Schwizer Kunst Szene, kurz ISKS genannt. Erster Ausstellungsort ist der Glasgarten in der Buobenmatt-Passage.

Erste Ausstellungen finden bereits diesen September und Oktober statt.

WERDEGANG:

Mit fünf Jahren, wurde die kleine Lili, wie sie damals genannt wurde, von der Upper East Side in Manhattan, wo sie eine Französische Privat Schule besuchte, Diana in front of her painting P.R. from V., Trata exhibit, New York June 2011in ein Kinderheim im Schweizer Bergdorf Engelberg, geschickt. So lernte sie früh gut zu beobachten, und selbstständig zu denken.

Nach zwei langen Jahren wurden sie und ihre Schwester endlich erlöst, und sie zogen mit ihrer Mutter in deren Heimatstadt Luzern.

 

KUNST STUDIUM:

Dracula with Diana Pinck as Elizabeta, film shoot Kantonsschule LucerneAls Kind las Diana fast alles, was gedruckt war und beschäftigte sich schon sehr früh intensiv mit Kunst,Analog Selfie, Diana Pinck, The Village, NYC in the 80ties Fotographie, Mode, Zeichnen und Malen. Nach dem Matura B Abschluss (Sprachen und Literatur) an der Kantonsschule Luzern, studierte sie an der New York University Tisch School oft The Arts. Sie schloss mit einem BA in Film Produktion und Kunst ab. Es folgten einige Wanderjahre, und eine kunterbunte Palette an Jobs, bis sie nach New York zurückkehrte. Diana Pinck at the artexpo New York 2012Dort machte sie einen Abschluss als Röntgentechnische Assistentin im Bellevue Spital, NY. Daraufhin arbeitete sie einige Jahre tagsüber im Mount Sinai Spital, NY, um nachts und an den Wochenenden an der Arts Students League of New York ihre Kenntnisse im klassisches Zeichnen, Malen und Skulptur zu vertieften.

 

 

AUSSTELLUNGEN IN DEN USA:

Diana Pinck during her exhibit at William Bennet Gallery, SOHO NY October 2011Im Sommer 2002 lud Mistretta Galleries, New York zu Diana Pincks erster Einzelausstellung. Es folgten regelmässige Aufträge sowie Solo- und Gruppenausstellungen in und um New York City. Diana Pinck at 25A Magazine, 2012 Holidayparty with Robert W. Smyth, Patty and Michael Hirsch, PaulPrincePhotography.comMit ihren Gemälden überzeugte Diana Pinck diverse Kunstliebhaber - und zum Teil auch einiger erlesenen Kunstsammler – sowohl in der USA als auch in der Schweiz.

 

 

REISE- UND KUNST REDAKTEURIN DES MAGAZINS 25A:

Artist Raphael Mazzucco & Diana Pinck at Arthamptons July 2013Im Frühjahr 2012 traf Diana Pinck Chase Backer, der ein neues Luxus- und Lifestyle Magazin für die Goldküste von Long Island und Manhattan herausgeben wollte. Nach kurzer Zeit und vielen literarischen sowie fotografischen Beiträgen etablierte sich die Allrounderin als Reise- und Kunst Redakteurin des neuen Magazins 25A. Dorian Bergen VP of ACA Gallery with Diana Pinck in the Polo Lounge of Arthampton 2012Die nächsten vier Jahre berichtete sie über die internationale Kunstszene und interviewte viele hervorragende Künstler. Auch als Fotografin und Event Reporterin wurde sie oft von der New Yorker High Society geladen und war dort auch ein gern gesehener Gast.

 

AUSVERKAUFTE SHOW IN New York:

In 2015 entschloss sich Diana Pinck wieder nach Luzern zurückzukehren. Diana Pinck at her Birthday and Farewell Party, NY Feb. 2016Zum Abschied bereiteten ihr der Herausgeber des 25A Magazins, Chase Backer, zusammen mit den Gastronomen Gillis und George Pole am 2. Februar 2016 ein grandioses Abschieds- und Geburtstagsfest. Im Vorraum des Ballsaals stellte Diana Pinck ihre Bilder zum letzten Mal in New York aus. Über 40 Gemälde wurden an diesem Abend verkauft und fanden so ein neues Zuhause.

POP-UP GALLERISTIN:

Zurück in Luzern war es Diana Pinck bald bewusst, dass sie ihre Dynamik in der lokalen Szene zum Ausdruck bringen wollte. Der Erfolg und die guten Erfahrungen ihrer letzten Ausstellung in New York veranlasste sie dazu wieder selbständig auszustellen. Als sie die Chance hatte den Glasgarten in der Buobenmatt-Passage für Ausstellungen zu nutzen, entschloss sie sich die Pop-Up Galerie ISKS zu gründen, um auch anderen Künstlern eine Plattform zu geben.

Diana Pinck: «Ich würde mich langweilen, nur meine eigene Kunst auszustellen. Es macht doch viel mehr Spass, und es entsteht eine ganz andere Dynamik, wenn man sein Glück mit anderen teilt.»